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Migration und Selbsthilfe



Projekt: Migration und Selbsthilfeaktivierung

Der Landesverband des Paritätischen NRW hat Anfang August 2015 mit dem Projekt „Migration und Selbsthilfeaktivierung“ begonnen. Ziel ist hier, das Thema Selbsthilfe bei Migrantinnen und Migranten verstärkt bekannt zu machen. Die Dortmunder Selbsthilfe-Kontaktstelle hat im Rahmen dieses Projektes aufgrund ihrer Vorerfahrungen - neben vier weiteren Kontaktstellen - die Aufgabe als „regionale Beauftragte“ übernommen (bis Ende Juni 2017).

Diese ausgesuchten Kontaktstellen haben bereits in der Vergangenheit - zum Teil im Rahmen von Projekten - Erfahrungen in diesem Arbeitsfeld sammeln können. Ziel dieser Beauftragung ist, anderen Selbsthilfe-Kontaktstellen über Wissenstransfer erprobte Methoden und praktische Vorgehensweisen zu vermitteln. Dadurch soll die Selbsthilfe von Migrantinnen und Migranten und die interkulturelle Öffnung der Selbsthilfe landesweit gestärkt werden.

Weitere Infos über das Projekt auf: www.sozialeprojekte.de

Gefördert wird dieses Projekt von der AOK Rheinland/Hamburg und der AOK NordWest sowie vom MGEPA (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation und Alter des Landes NRW).



Fachveranstaltung Gesundheit - Migration - Selbsthilfe

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund und das Gesundheitsamt Dortmund luden gemeinsam zu einer Fachveranstaltung „Migration - Gesundheit - Selbsthilfe“ am 25. März 2015 ins Rathaus ein. Zielgruppe waren medizinisches Personal (Praxis- und Klinikteams), Mitarbeitende aus sozialen Diensten und Beratungseinrichtungen sowie Vertreter/-innen aus Migrantenselbstorganisationen und Selbsthilfegruppen.

Die Tagungsdokumentation steht hier zum Herunterladen bereit:



Projekt: Gesundheit im Trialog

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund hatte im Oktober 2013 mit dem Projekt "Gesundheit und Migration: Selbsthilfe im Trialog " begonnen. Die Laufzeit endete im Dezember 2014.

Ziel des Projektes war, mittels einer Vortragsreihe Informationen an türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger zu unterschiedlichen medizinischen Themen weiterzugeben, z.B. Frauenheilkunde, Diabetes mellitus und psychische Erkrankungen.

Darüber hinaus wurde den Interessierten der Selbsthilfegedanke näher gebracht, der bei der Bewältigung von Erkrankungen und/oder Lebensproblemen eine wichtige Unterstützung sein kann.

Die Veranstaltungen fanden in Zusammenarbeit mit türkischen Fachreferentinnen und Fachreferenten statt. Aktiv mit eingebunden in das Projekt waren Selbsthilfegruppen, die über ihre Arbeit berichten, der Verbund Sozial-Kultureller Migrantenvereine DO e.V. (VMDO) und die Integrationsagentur der Stadtteil-Schule Dortmund e.V.

Einen kleinen Eindruck der Projektaktivitäten vermitteln Ihnen nachstehende Veröffentlichungen:



Die gesetzlichen Krankenkassen in NRW stellen den Selbsthilfe-Kontaktstellen zusätzlich zur regulären Förderung Gelder für dieses Projekt zur Verfügung.

 

Bundestreffen 2017 [Mehr]
Impressionen und Informationen aus Dortmund. Hier geht's zum aktuellen Selbsthilfe-Magazin und dem kleinen Archiv. [Mehr]
Von hier aus gelangen Sie zu den örtlichen Selbsthilfegruppen, zu überregional tätigen Selbsthilfeorganisationen und zu den Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW. [Mehr]
Wir sind Mitglied [Mehr]


 
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